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Referenzen · Fallstudie

Julius Ewald Schmitt: Die KI bereitet vor, das Team entscheidet

4.395 Mieteranfragen in 106 Tagen, 86,5 Prozent davon automatisch vorbereitet und jede Antwort vom Team freigegeben. Dazu die Projektsteuerung mit Asana.

Stand: September 2026

Wohnungsunternehmen, Dortmund

Ausgangslage, Vorgehen, Ergebnis

Julius Ewald Schmitt GmbH & Co. KG

Wohnungsunternehmen, Dortmund

86,5 %der Mieteranfragen automatisch beantwortet, Bewertung zu 99,6 % korrekt

Fassade eines Mehrfamilienhauses mit Balkonen
Ausgangslage

Wird eine Wohnung neu vermietet, kommen über das Immobilienportal täglich Dutzende Mieteranfragen. Jede wurde von Hand gelesen, geprüft und beantwortet. Dabei war dem Unternehmen wichtig, dass die persönliche Kommunikation mit den Bewerbern bleibt und dass keine Entscheidung ohne einen Menschen fällt.

Vorgehen

Pilot-Prozess: Mieteranfragen werden automatisch erfasst, nach den schriftlich festgelegten Kriterien des Unternehmens bewertet und beantwortet. Das Team sieht täglich alle Anfragen mit der Bewertung und entscheidet per Klick, was passiert. Nichts geht ohne diese Freigabe raus. Telefonat und Besichtigung bleiben persönlich.

Regeln, nach denen die Automatisierung läuft
  • Mensch entscheidet. Jede Antwort an einen Bewerber wird von einer Mitarbeiterin freigegeben. Die KI bereitet vor, sie entscheidet nicht.
  • Vorgaben des Unternehmens. Die Bewertungskriterien hat das Unternehmen selbst festgelegt und schriftlich bestätigt. Die KI wendet sie an, sie erfindet keine eigenen.
  • Überprüfbar. Jede Bewertung ist einsehbar und wird bei Abweichung markiert. Ein Bericht zeigt, wie viele Anfragen wie bewertet wurden und wo die KI danebenlag.
  • An den Grundsätzen der EU-KI-Verordnung ausgerichtet. Menschliche Aufsicht, dokumentierte Kriterien und nachvollziehbare Bewertungen sind von Anfang an Teil des Ablaufs.
Ergebnis

In den ersten 106 Tagen liefen 4.395 Mieteranfragen durch den Workflow, 86,5 Prozent davon automatisch vorbereitet und nach Freigabe beantwortet. Die Bewertung lag in 99,6 Prozent der Fälle richtig, jede Abweichung ist dokumentiert. Das Team hat Zeit für die Gespräche, die zählen. Danach folgten Projektmanagement mit Asana und die Terminvergabe als nächster Prozess.

Stimme

Was der Kunde sagt

Alle Beispiele aus der Praxis

„Die persönliche Kommunikation ist unser Markenzeichen. Die läuft weiter wie immer. Nur die Vorarbeit macht jetzt der Workflow.“

Christian SchmittGeschäftsführer, Julius Ewald Schmitt GmbH & Co. KG

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