work100

Referenzen

Beispiele aus der Praxis.

Kein Konzern, keine Pilotprojekte fürs Schaufenster. Betriebe zwischen 5 und 50 Mitarbeitenden, bei denen KI heute im Tagesgeschäft Arbeit abnimmt.

  • FallstudieJulius Ewald Schmitt

    Julius Ewald Schmitt: Die KI bereitet vor, das Team entscheidet

    4.395 Mieteranfragen in 106 Tagen, 86,5 Prozent davon automatisch vorbereitet und jede Antwort vom Team freigegeben. Dazu die Projektsteuerung mit Asana.

    • Asana
  • FallstudieBadewannentechnik Rohe

    Badewannentechnik Rohe: Angebote in Minuten statt Stunden

    Das Angebot entsteht in einer App und wird direkt in ToolTime angelegt. Dazu die Umstellung auf ToolTime und die digitale Arbeitszeiterfassung.

    • ToolTime
  • AutomatisierungFishEx Deadbait

    FishEx Deadbait: Der Händler-Newsletter läuft automatisch

    Der Newsletter an den Fachhandel wird automatisch erstellt und versendet. Die Freigabe bleibt bei den Gründern.

    • Brevo
  • EinführungNeumann Demtröder

    Neumann Demtröder: Mandantenkommunikation und Belegeingang digital

    Nach Analyse und Beratung die Einführung von milia.io für die KI-gestützte Mandantenkommunikation und von scannerbox für den digitalen Dokumenteneingang.

    • milia.io
    • scannerbox
  • EinführungHobelbank & Späne

    Hobelbank & Späne: Angebote, Arbeitszeit und E-Rechnung digital

    Einführung von HERO und Microsoft 365 in der Tischlerei: digitale Angebote, digitale Arbeitszeiterfassung und E-Rechnung.

    • HERO
    • Microsoft 365

Fallstudien

Zwei Fälle im Detail

Ausgangslage, Vorgehen, Ergebnis. So sieht die Arbeit mit work100 im Alltag aus.

Julius Ewald Schmitt GmbH & Co. KG

Wohnungsunternehmen, Dortmund

86,5 %der Mieteranfragen automatisch beantwortet, Bewertung zu 99,6 % korrekt

Fassade eines Mehrfamilienhauses mit Balkonen
Ausgangslage

Wird eine Wohnung neu vermietet, kommen über das Immobilienportal täglich Dutzende Mieteranfragen. Jede wurde von Hand gelesen, geprüft und beantwortet. Dabei war dem Unternehmen wichtig, dass die persönliche Kommunikation mit den Bewerbern bleibt und dass keine Entscheidung ohne einen Menschen fällt.

Vorgehen

Pilot-Prozess: Mieteranfragen werden automatisch erfasst, nach den schriftlich festgelegten Kriterien des Unternehmens bewertet und beantwortet. Das Team sieht täglich alle Anfragen mit der Bewertung und entscheidet per Klick, was passiert. Nichts geht ohne diese Freigabe raus. Telefonat und Besichtigung bleiben persönlich.

Regeln, nach denen die Automatisierung läuft
  • Mensch entscheidet. Jede Antwort an einen Bewerber wird von einer Mitarbeiterin freigegeben. Die KI bereitet vor, sie entscheidet nicht.
  • Vorgaben des Unternehmens. Die Bewertungskriterien hat das Unternehmen selbst festgelegt und schriftlich bestätigt. Die KI wendet sie an, sie erfindet keine eigenen.
  • Überprüfbar. Jede Bewertung ist einsehbar und wird bei Abweichung markiert. Ein Bericht zeigt, wie viele Anfragen wie bewertet wurden und wo die KI danebenlag.
  • An den Grundsätzen der EU-KI-Verordnung ausgerichtet. Menschliche Aufsicht, dokumentierte Kriterien und nachvollziehbare Bewertungen sind von Anfang an Teil des Ablaufs.
Ergebnis

In den ersten 106 Tagen liefen 4.395 Mieteranfragen durch den Workflow, 86,5 Prozent davon automatisch vorbereitet und nach Freigabe beantwortet. Die Bewertung lag in 99,6 Prozent der Fälle richtig, jede Abweichung ist dokumentiert. Das Team hat Zeit für die Gespräche, die zählen. Danach folgten Projektmanagement mit Asana und die Terminvergabe als nächster Prozess.

Badewannentechnik Rohe

Handwerksbetrieb, Lünen

1 Tagbis zum Angebot, vorher vier

Hände eines Installateurs beim Verbinden von Rohrleitungen
Ausgangslage

Anfragen kamen über Website, Telefon und Empfehlungen, in jeder Form: mal mit Foto, mal mit Maßen, meist mit Rückfragen. Bis das Angebot stand, vergingen im Schnitt vier Tage, weil das Büro Informationen nachfragen und die Kalkulation von Hand aufsetzen musste. Ein Teil der Interessenten hatte bis dahin woanders unterschrieben.

Vorgehen

Pilot-Prozess in vier Wochen: Jede Anfrage wird in eine feste Struktur gebracht, fehlende Angaben werden automatisch und freundlich nachgefragt, und aus den vollständigen Daten entsteht ein Angebotsentwurf auf Basis der Preisliste des Betriebs. Terminbestätigungen und Erinnerungen laufen seitdem ohne Büroaufwand.

Ergebnis

Angebotsentwurf am selben Tag statt nach vier Tagen. Ein Viertel mehr Angebote pro Woche mit demselben Büro. Dietmar Rohe prüft jedes Angebot, aber er schreibt keines mehr von Hand.

Stimmen

Was die Inhaber sagen

„Die persönliche Kommunikation ist unser Markenzeichen. Die läuft weiter wie immer. Nur die Vorarbeit macht jetzt der Workflow.“

Christian SchmittGeschäftsführer, Julius Ewald Schmitt GmbH & Co. KG

„Wir haben KI nicht gekauft, wir haben sie eingebaut bekommen. Das ist der Unterschied zu allem, was wir vorher probiert haben.“

Dietmar RoheInhaber, Badewannentechnik Rohe

„Unseren Newsletter an den Fachhandel erstellt und verschickt jetzt der Workflow. Wir schauen nur noch drüber und geben frei.“

Marco MowinkelGründer, FishEx Deadbait

Werkzeuge und Partner

Womit wir bauen

Software, die wir aus dem Alltag unserer Kunden kennen. Mit vier Herstellern verbindet uns eine Partnerschaft, die anderen Werkzeuge setzen wir ein wie jeder andere Kunde auch.

Marken und Logos gehören den jeweiligen Inhabern und dienen nur der Kennzeichnung der Werkzeuge. Eine Nennung bedeutet keine Empfehlung durch den Hersteller.

  • n8n

    Automatisierung dazwischenVerbindet E-Mail, Verwalterprogramm, Kanzleisoftware und KI zu einem Ablauf. Das Werkzeug, mit dem der Pilot-Prozess gebaut wird.

  • Shiftbase

    Personalplanung und Zeiterfassung PartnerDienstpläne, Zeiterfassung und Abwesenheiten für Betriebe mit wechselnden Einsätzen. Die Basis, wenn Termine und Einsätze automatisch bestätigt werden sollen.

  • milia.io

    Zusammenarbeit mit der Steuerkanzlei PartnerPlattform für den Austausch zwischen Kanzlei und Mandant, mit DATEV-Anbindung. Der Weg, über den Belegnachfragen und Unterlagen automatisch laufen.

  • scannerbox

    Belege digitalisierenScan-Lösung, die Papierbelege erkennt, trennt und an DATEV oder die eigene Ablage übergibt. Der Eingang für alles, was noch auf Papier ankommt.

  • Socie

    Mitglieder- und MieterkommunikationApp für Vereine, Gemeinschaften und Verwaltungen: Nachrichten, Termine, Dokumente an einem Ort. Ein Kanal, über den Rückmeldungen automatisch eingehen können.

  • clockin

    Zeiterfassung und Einsatzplanung PartnerZeiterfassung, Projektzeiten und Einsatzplanung für Handwerk und Bau. Die Quelle, wenn Stunden automatisch in Angebote und Rechnungen laufen sollen.

  • Procuros

    Belegaustausch mit Kunden und Lieferanten PartnerVerbindet das Warenwirtschaftssystem über eine Anbindung mit Handelspartnern, in jedem Format. Bestellungen, Auftragsbestätigungen, Lieferscheine und Rechnungen kommen strukturiert an, E-Rechnung EU-weit. Der Weg, wenn Belege nicht mehr abgetippt werden sollen.

Person

Anpacken. Mitnehmen. Neu denken.

work100 ist ein kleines Team aus Lünen im Ruhrgebiet. Entstanden aus der Erfahrung in kleinen Betrieben, in denen gute Leute ihren Vormittag mit Handgriffen verbringen, die niemand mehr von Hand machen müsste. Und aus dem Ärger über KI-Angebote, die für Konzerne gemacht sind und in einem Betrieb mit zwölf Leuten nie ankommen.

Hands-on. Wir sitzen mit Ihrem Team am Posteingang, bauen die Automatisierung selbst und bleiben, bis sie läuft. Die Werkzeuge, die wir empfehlen, nutzen wir jeden Tag im eigenen Betrieb.

Die Mitarbeitenden nehmen wir mit. Eine Automatisierung läuft nur, wenn das Team sie will und versteht. Deshalb erklären wir, hören zu, justieren nach und lassen die Freigabe bei den Menschen, die den Vorgang kennen.

Neu denken, ohne den Boden zu verlassen. Wir wissen, wo Betriebe in der Realität stehen: Papier, alte Software, wenig Zeit, ein voller Tag. Von dort aus denken wir Abläufe neu. Und wir sagen Ihnen auch, wenn eine Idee den Aufwand nicht wert ist.

Ein Ansprechpartner, der Ihre Prozesse kennt. Pro Kunde eine feste Person, die jeden Vorgang bei Ihnen kennt, vom Erstgespräch bis zum Betrieb. Kein Ticketsystem, kein wechselndes Projektteam.

Was uns trägt. Betriebe wie Julius Ewald Schmitt, Badewannentechnik Rohe, FishEx, Neumann Demtröder und Hobelbank & Späne arbeiten mit uns, weil wir Automatisierungen und Systeme so einführen, dass sie im Alltag laufen. Beispiele und Zahlen dazu stehen oben auf dieser Seite.

Zusagen

Worauf Sie sich verlassen können

  • Der Pilot-Prozess läuft nach vier Wochen

    Läuft er nicht, arbeiten wir weiter, bis er läuft. Ohne zusätzliche Rechnung.

  • Auftragsverarbeitungsvertrag vor dem ersten Datensatz

    Nach Artikel 28 DSGVO, mit Anlage zu den technischen und organisatorischen Maßnahmen und zur Liste der eingesetzten Anbieter.

  • Verarbeitung in der EU

    Wir bevorzugen Anbieter mit Sitz und Servern in Europa und lehnen Werkzeuge ab, die Ihre Daten zum Training nutzen.

  • Schulungsnachweis für Ihr Team

    Jede Person, die die KI-Werkstatt durchläuft, erhält einen Nachweis für Ihre Unterlagen, passend zur Kompetenzpflicht nach Artikel 4 der EU-KI-Verordnung.

  • Freigabe bleibt beim Menschen

    Jede Automatisierung, die wir bauen, hat einen Freigabeschritt. Nichts geht an Mieter, Kunden oder Mandanten, ohne dass jemand aus Ihrem Team es gesehen hat.

Sprechen wir über Ihren Betrieb.

30 Minuten, unverbindlich. Danach wissen Sie, ob work100 passt und welcher Prozess sich als Pilot eignet.

Erstgespräch vereinbaren
Unverbindlich, ohne Vorbereitung. Vor Ort im Ruhrgebiet oder per Video. Telefon 0155 67365539 Antwort auf E-Mails innerhalb eines Werktags.

Nachricht

Kurz schildern, wo es hakt.

Wir antworten innerhalb eines Werktags. Wenn es schneller gehen soll: 0155 67365539.